MASTERPLAN WISSENSCHAFT

Eine Stadt. Viel Wissen. Das verdeutlichen die rund 54.000 Studierenden der sieben Hochschulen und die Vielzahl der außeruniversitären Institute und wissenschaftlich arbeitenden Archive und Museen, die Dortmund zu einem bedeutenden Hochschul- und Wissenschaftsstandort machen.

Hochschulen

außeruniversitäre Forschungsinstitute

Studierende

Kultureinrichtungen

MASTERPLAN

WISSENSCHAFT

Eine Stadt. Viel Wissen. Das verdeutlichen die rund 54.000 Studierenden der sieben Hochschulen und die Vielzahl der außeruniversitären Institute und wissenschaftlich arbeitenden Archive und Museen, die Dortmund zu einem bedeutenden Hochschul- und Wissenschaftsstandort machen.

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außeruniversitäre Forschungsinstitute

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Was gibt es Neues?

Science Slam in der DASA

Bühne frei für Bionik

Wissenschaft unterhaltsam aufzubereiten ist das Markenzeichen von Science Slams. Dabei treten vier Nachwuchsforschende mit ihren Präsentationen gegeneinander an.

So auch am Donnerstag, 6. Juni, in der DASA Arbeitswelt Ausstellung. Die aktuelle Sonderausstellung „Bio.Inspiration“ bietet spannende Themen rund um das Zauberwort Bionik.

Live gilt es ab 20 Uhr in der Stahlhalle der DASA, prägnant und präzise seine Forschungsergebnisse in exakt zehn Minuten auf die Bühne zu bringen. Diesmal dreht sich alles um Natur und Technik. Wo liefert die Natur Inspiration für bessere Wärmedämmung oder neue Werkstoffe? Findet man im Tierreich neue Inhaltsstoffe für Medikamente und wie können wir unser Kraft- und Ausdauertraining den natürlichen Gegebenheiten am besten anpassen?

Für den Gruselfaktor des Abends sorgt Alexander Lammers aus Freiburg, der sich mit Spinnen und ihrer antibiotischen Wirkung befasst. Zu Gast sind außerdem Anastasia August aus Karlsruhe, die Zusammenhänge zwischen Bären und Heizungen entdeckt hat. Der Kölner Oliver Quittmann bringt das „High Intensive Training“ zu neuen Qualitäten und Mark Hollermann aus Bremen lernt in Sachen Bionik von den Besten. Für die musikalische Untermalung sorgt der Singer/Songwriter Joël-Joâo aus Dortmund mit einem Mix aus Indie-Pop, Rock und Soul. Durch den Abend führt Talisa Lara.

Tickets gibt es für 8 EUR in der DASA. Online sind sie inklusive VVK-Gebühr unter www.dasa-dortmund.de erhältlich. Die Veranstaltung ist teilbestuhlt. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Beginn ist 20 Uhr.

Die Ausstellung „Bio.Inspiration“ steht noch bis zum 25. August in der DASA. Fotos zur Ausstellung gibt es unter www.dasa-dortmund.de.

TU Dortmund: Kinderuni

Die TU Dortmund bietet im Sommersemester noch fünf spannende Veranstaltungen für Kinder an.

Lässt sich mit Sonne, Wind und Wasser der Energiebedarf decken? Was hat Kneten mit Physik-Nobelpreisen zu tun? Diesen und weiteren Fragen gehen Wissenschaftler*innen der TU Dortmund auf den Grund. Bei der KinderUni vermitteln sie mit viel Spaß Faszinierendes aus der Forschung. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Schüler*innen im Alter von acht bis zwölf Jahren. Bis Ende Juni werden noch fünf Termine angeboten.

Programm und weitere Informationen: KinderUni – TU Dortmund (tu-dortmund.de)

05.05.2024: Science Slam bei dortbunt.city

Am Sonntag, 05. Mai 2024, traf Wissenschaft auf Unterhaltung. Um 14:30 Uhr startete der Science Slam beim Stadtfestival Dortbunt.city. 

In knackigen zehn Minuten präsentieren Jens Niemann (IfADo) und Prof. Dr. Bernd Schabbing (ISM)  kreativ, verständlich und unterhaltsam das Neueste aus ihrer Forschung. Im Anschluss war das Publikum gefragt, denn dieses entscheidet durch eine Abstimmung, wie gut ihnen der jeweilige Slam gefallen hat.  Moderiert wurde der Science Slam vom bekannten Moderator und Slammer Rainer Holl.

Der Science Slam Dortmund auf der Open-Air Bühne an der Reinoldikirche wurde vom Dortmunder Masterplan Wissenschaft präsentiert.

Weitere Infos zum Format und zum nächsten Termin finden Sie hier: Science Slam 2024 | Dortmund (masterplan-wissenschaft.de)

Wissenschaftsjahr 2024 "Freiheit": Gedankengänge der TU Dortmund

Walkshops durch die Dortmunder Nordstadt

Als Teil des Wissenschaftsjahres 2024 möchte die TU Dortmund gemeinsam mit Ihnen über Freiheit im Zusammenhang mit wichtigen Themen wie politische Teilhabe, Erinnerungskultur und die Herausforderungen des Klima- und Technologiewandelns für unser Zusammenleben reflektieren.

23. Mai 2024: „Schritte für die Freiheit: Spaziergänge für politische Selbstwirksamkeit

Datum: Dienstag, 23.05.2024, Uhrzeit: 15:00 -17:00 Uhr

Ort: Nordmarkt

Der erste Spaziergang steht unter dem Motto „Schritte für die Freiheit: Spaziergänge für politische Selbstwirksamkeit“. Prof. Dr. Thomas Goll und Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum begleiten den Walkshop und sprechen über politische Teilhabe. Den Startpunkt des Spaziergangs kündigen wird eine Woche vorher hier der Website und dem Instagram-Kanal angekündigt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Veranstaltungsreihe "Stadt im Wandel" geht weiter

Am 23. April 2024, 17:00 – 19:00 Uhr,  findet der erste von insgesamt vier Terminen der erfolgreichen „Stadt im Wandel“-Veranstaltungsreihe statt. Der Projektor am Westenhellweg 136 wird zum Ort des Dialogs und lädt Bürger*innen und Interessierte ein, sich über Zukunftsthemen zu informieren und sich auszutauschen.

Programm jeweils 17:00 – 19:00 Uhr:

  • 09. April 2024 | Transformation & Mitwirkung: Gestalten wir schon oder schauen wir nur zu?
  • 23. April 2024 | Transformation & Arbeit: Wie können wir die Arbeitsbedingungen für Systemheld*innen menschengerecht gestalten?
  • 07. Mai 2024 | Transformation & Inklusion: Wie wird Dortmund inklusiver?
  • 21. Mai 2024 | Transformation & Künstliche Intelligenz: Was erwartet uns morgen?

Programmdetails finden Sie hier.

Kommen Sie gerne vorbei und diskutieren Sie mit!

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht nötig.

Rathauseröffnung 2024: Wissenschaftsquiz für Groß und Klein

Am 19.03.2024 wurde nach drei Jahren Bauzeit das sanierte Rathaus feierlich eröffnet. Die ersten Gäste waren 260 Dortmunder Schüler*innen aus zehn Schulen. In der Bürger*innenhalle informierten mehrere Stände aus erster Hand darüber, was die Verwaltung in Sachen Schule, Digitalisierung, Teilhabe, internationale Beziehungen und Nachhaltigkeit unternimmt.

Auch das Team Wissenschaft war dabei. Mit im Gespäck hatten wir unser Wissenschaftsquiz, bei dem Kinder und Jugendliche ihr Wissen unter Beweis stellen konnten.

Schüler stehen um ein iPad auf dem das Wissenschaftsquiz draufgespielt war. Das Team Wissenschaft steht daneben und erklärt die Regeln.

Foto: Stadt Dortmund

 

Wandel gestalten: Digital Design an der FH Dortmund

Digital Design ist ein innovatives Berufsbild des neuen Zeitalters, das digitale Technologien wie Software, Daten und User Interfaces als gestaltbares Material begreift. Der neue Masterstudiengang der Fachhochschule Dortmund folgt diesem Berufsbild. Er kombiniert das Beste aus den zwei Welten Design und Informatik, um exzellente digitale Lösungen und Systeme zu erschaffen – ganzheitlich, nachhaltig, zukunftssicher.

Ab September 2024 an der Fachhochschule Dortmund!

www.fh.do/studyDigitalDesign

 

SAVE THE DATE! Science Night - Die Dortmunder Nacht der Wissenschaften am 27.09.2024

Studieren in Dortmund

Wissenschaftsstadt Dortmund – Lerne uns kennen

ICAPITAL - INTERNATIONALE GÄSTE VERNETZEN SICH BEI WORKSHOPS IN DER INNOVATIONSHAUPTSTADT DORTMUND

ICAPITAL AWARD: Neues Wandbild verschönert die Dortmunder Innenstadt

Dortmunds Innenstadt ist um ein Wandbild, ein sogenanntes Mural, reicher. Der Künstler Juri Schäffer greift damit Dortmunds Innovationsansatz „Zukunft aus der Nachbarschaft“ und Ideen der europäischen Zusammenarbeit auf.

Weitere Infos unter: dortmund.de

"Innovation next door" | Bewerbungsvideo zur europäischen Innovationshauptstadt 2021 (icapital)

Wissenschaftstag (Virtuelle Einblicke)

Partner*innen

Statements

Prof. Dr. Martina Brandt

„Ich freue mich sehr, in einem solch dynamischen Umfeld zu leben und zu forschen: Dortmund bietet uns im Rahmen des Masterplans jede Menge Möglichkeiten, uns zu vernetzen und gemeinsam in der Sache voranzukommen!“

Prof. Dr. Martina Brandt, TU Dortmund, Fakultät Sozialwissenschaften und
Sprecherin des wissenschaftlichen Kompetenzfelds Demografischer Wandel

Bild: TU Dortmund

Herbert Waldmann

„Der Masterplan Wissenschaft ist ein sehr breit aufgestellter Beteiligungsprozess, der die Relevanz der Wissenschaft für Dortmund aufzeigt, gute Rahmenbedingungen fördert und darüber hinaus die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt weiter voranbringt. Dabei geht es nicht nur um exzellente Forschung und Lehre, sondern auch darum, wie wir wissenschaftliche Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen, Diskussionen anregen, Neugier wecken und Prozesse anstoßen, die unser Leben verbessern und unsere Wirtschaft beleben.“

Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Waldmann, Beauftragter für den Masterplan Wissenschaft 2.0,
Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie und TU Dortmund

Bild: MPI

Dirk Stürmer

„Der Masterplan Wissenschaft 2.0 ist der perfekte Kompass für unsere Startups und Wachstumsunternehmen am Wissenschafts- und Technologiestandort Dortmund.“

Dirk Stürmer, Vorsitzender der Geschäftsführung, TechnologieZentrumDortmund
und Sprecher der Themengruppe 3 „Wissenswirtschaft“

Bild: TZDo/Roland Kentrup

Katja Klingebiel

„Der Masterplan Wissenschaft 2.0 stärkt die interdisziplinäre Vernetzung aller Logistikakteure in Dortmund.“

Prof. Dr.-Ing. Katja Klingebiel, Fachbereich Wirtschaft, FH Dortmund 
und Sprecherin des wissenschaftlichen Kompetenzfelds Logistik

Bild: Fraunhofer IML

Thomas Westphal

„Der Masterplan Wissenschaft 2.0 nimmt die Stadtgesellschaft und die westfälische Wirtschaftsregion mit, so dass Wissenschaft und Wirtschaft im Netzwerk vorankommen. Im Zentrum stehen die großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Potenziale der Künstlichen Intelligenz für unsere Stadt. So lässt Dortmund das Wissen wachsen und nutzt die Innovation der Künstlichen Intelligenz für die Großstadt der Nachbarn.“

Thomas Westphal, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund

Bild: Lutz Kampert, Dortmund

Daniel Rauh

„Das wissenschaftliche Kompetenzfeld „Biomedizin und Wirkstoffforschung“ schafft eine ausgezeichnete Grundlage für eine noch breitere translationale biomedizinische Forschung am Standort und es hat seine Tragfähigkeit bereits in zahlreichen Kooperationen bewiesen. Die akademischen- und Industriepartner ergänzen sich in Dortmund synergistisch und profitieren von der räumlichen Nähe. Dieses beispiellose Netzwerk gilt es im Masterplan Wissenschaft 2.0 zu manifestieren und weiter auszubauen, um Dortmund als Standort für translationale Wirkstoffentwicklung weiter zu stärken.“

Prof. Dr. Daniel Rauh, Koordinator des Drug Discovery Hubs Dortmund und Fakultät für Chemie und Chemische Biologie, TU Dortmund und Sprecher des wissenschaftlichen Kompetenzfelds Biomedizin und Wirkstoffforschung

Bild: Mercur

Guido Quelle

„Der Masterplan Wissenschaft verbindet Akteure aus Wissenschaft und Forschung, Bildung, Wirtschaft und Kultur und schafft Begegnungsräume mit der Stadtgesellschaft – das unterstützen wir als Dortmund-Stiftung gern.“

Prof. Dr. Guido Quelle, Dortmund-Stiftung

Bild: Mandat GmbH

Stefan Schreiber

„Die Entwicklung Dortmunds zu einer Wissenschaftsstadt ist unübersehbar. Wir wollen gemeinsam daran arbeiten, die Wissenschaftskompetenzen insbesondere durch Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft weiter zu stärken und unser Können sichtbar machen.“

Stefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund und Sprecher der Themengruppe 3 „Wissenswirtschaft“

Bild: IHK zu Dortmund/Isabella Thiel

Uwe Clausen

„Wissenschaft bietet nicht nur spannende berufliche Perspektiven für neugierige Menschen, sie ist auch eine wichtige Grundlage für die Innovationskraft einer Stadt oder Region. Für den Masterplan Wissenschaft in Dortmund engagiere ich mich gerne, weil ich schon über 20 Jahre hier lebe, die Sichtbarkeit der Wissenschaft stärken will, den Austausch zwischen den Akteuren sehr förderlich finde und wir mit unserer Logistik-Forschung z.B. zu besseren Lösungen in der Ver- und Entsorgung, zu wettbewerbsfähigen Dienstleistungen, nachhaltigen Prozessen und Technologien im Dienste der Menschen etwas beitragen können.“

Prof. Dr. Uwe Clausen, Institutsleitung Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik 

Bild: Fraunhofer IML

Michael Henke

„Der Masterplan Wissenschaft 2.0 stärkt die interdisziplinäre Vernetzung aller Logistikakteure in Dortmund.“

Prof. Dr. Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML / Fakultät Maschinenbau, TU Dortmund und Sprecher des wissenschaftlichen Kompetenzfelds Logistik

Bild: Fraunhofer IML

Christian Rehtanz

„Die andauernde Transformation der Stadt Dortmund und des Ruhrgebiets zur Innovations- und Wissensmetropole findet im Kompetenzfeld Energie für die Transformation des Energiesystems in Richtung CO2-Neutralität mittels neuer Materialien, Digitalisierung sowie raum-, wirtschafts- und gesellschaftsbezogenen Systembetrachtungen eine herausragende Ausprägung. Hierbei hilft der Masterplan Wissenschaft, um die Stärken zu bündeln und zielgerichtet auszubauen“   

Prof. Dr.-Ing. Christian Rehtanz, Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft, TU Dortmund und Sprecher des wissenschaftlichen Kompetenzfelds Energie

Bild: TU Dortmund/Roland Beage

Prof. Dr. Monika Reichert

„Der Masterplan Wissenschaft ist m.E. vorbildlich für andere Kommunen und/oder Regionen. Meine Beteiligung bietet mir die großartige Möglichkeit, gemeinsam mit Dortmunder Kolleg*innen die zukünftigen Chancen und Herausforderungen des demografischen Wandels nicht nur zu diskutieren, sondern auch interdisziplinär zu erforschen.“

Prof. Dr. Monika Reichert, Institut für Soziologie, TU Dortmund und Sprecherin des wissenschaftlichen Kompetenzfelds Demografischer Wandel

Bild: TU Dortmund

Evi Hoch

„Der Masterplan Wissenschaft 2.0 stößt innovative Projekte an wichtigen Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft an. Als Förderin der Wissenschaft freuen wir uns sehr, dieses zukunftsrelevante Gemeinschaftsprojekt von Anfang an zu begleiten und zu unterstützen!“

Evi Hoch, Stiftungsvorstand Wilo-Foundation

Bild: Wilo-Foundation

Barbara Welzel

„Dortmund ist eine vielfältige Wissenschaftsstadt und eine lebendige Kulturmetropole; beide Aspekte sind eng miteinander verwoben. Gemeinsam wollen wir Akteure vernetzen sowie Sichtbarkeit und Partizipation vergrößern. Dazu gehört nicht zuletzt eine aktive Beteiligung junger Menschen.“

Prof. Dr. Barabara Welzel, Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft, TU Dortmund und Sprecherin der Themengruppe 1 „Wissenschaftsstadt und Kulturmetropole

Bild: Lutz Kampert, Dortmund

Manfred Bayer

„Mit dem Masterplan Wissenschaft arbeiten wir gemeinsam daran, Dortmund als Wissenschaftsstadt weiterzuentwickeln und unsere Erfolge sichtbar nach außen zu tragen. Es ist selbstverständlich, dass die TU Dortmund als größte Forschungseinrichtung vor Ort mit mehr als 33.000 Studierenden von Anfang an mit dabei ist.“

Prof. Dr. Manfred Bayer, Rektor der TU Dortmund und Sprecher der Themengruppe 2 „Exzellenz & Vernetzung“

Bild: TU Dortmund/Benito Barajas

Prof. Dr. Christoph Strünck

„Der Masterplan bietet die Chance, in der Dortmunder Wissenschaftslandschaft die Wege zu wichtigen Partnern zu finden und neue Verbünde zu bilden. Die Mischung aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, forschenden Unternehmen und öffentlichen Institutionen eröffnet sehr gute Perspektiven, um Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschung produktiv zu verbinden. Dazu braucht es einen Prozess wie den Masterplan, der von gemeinsamem Engagement und verteilter Verantwortung getragen wird.“

Prof. Dr. Christoph Strünck, Direktor des Instituts für Gerontologie an der TU Dortmund und Sprecher des wissenschaftlichen Kompetenzfelds Demografischer Wandel

Bild: privat

Partner*innen

Statements

Thomas Westphal

„Der Masterplan Wissenschaft 2.0 nimmt die Stadtgesellschaft und die westfälische Wirtschaftsregion mit, so dass Wissenschaft und Wirtschaft im Netzwerk vorankommen. Im Zentrum stehen die großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Potenziale der Künstlichen Intelligenz für unsere Stadt. So lässt Dortmund das Wissen wachsen und nutzt die Innovation der Künstlichen Intelligenz für die Großstadt der Nachbarn.“

Thomas Westphal, Oberbürgermeister

Herbert Waldmann

„Der Masterplan Wissenschaft ist ein sehr breit aufgestellter Beteiligungsprozess, der die Relevanz der Wissenschaft für Dortmund aufzeigt, gute Rahmenbedingungen fördert und darüber hinaus die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt weiter voranbringt. Dabei geht es nicht nur um exzellente Forschung und Lehre, sondern auch darum, wie wir wissenschaftliche Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen, Diskussionen anregen, Neugier wecken und Prozesse anstoßen, die unser Leben verbessern und unsere Wirtschaft beleben.“

Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Waldmann, Beauftragter für den Masterplan Wissenschaft 2.0,
Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie und TU Dortmund

Dirk Stürmer

„Der Masterplan Wissenschaft 2.0 ist der perfekte Kompass für unsere Startups und Wachstumsunternehmen am Wissenschafts- und Technologiestandort Dortmund.“

Dirk Stürmer, Vorsitzender der Geschäftsführung, TechnologieZentrumDortmund
und Sprecher der Themengruppe 3 „Wissenswirtschaft“

Prof. Dr. Martina Brandt

„Ich freue mich sehr, in einem solch dynamischen Umfeld zu leben und zu forschen: Dortmund bietet uns im Rahmen des Masterplans jede Menge Möglichkeiten, uns zu vernetzen und gemeinsam in der Sache voranzukommen!“

Prof. Dr. Martina Brandt, TU Dortmund, Fakultät Sozialwissenschaften
Sprecherin des wissenschaftlichen Kompetenzfelds Demografischer Wandel

Guido Quelle

„Der Masterplan Wissenschaft verbindet Akteure aus Wissenschaft und Forschung, Bildung, Wirtschaft und Kultur und schafft Begegnungsräume mit der Stadtgesellschaft – das unterstützen wir als Dortmund-Stiftung gern.“

Prof. Dr. Guido Quelle, Dortmund-Stiftung

Christian Rehtanz

„Die andauernde Transformation der Stadt Dortmund und des Ruhrgebiets zur Innovations- und Wissensmetropole findet im Kompetenzfeld Energie für die Transformation des Energiesystems in Richtung CO2-Neutralität mittels neuer Materialien, Digitalisierung sowie raum-, wirtschafts- und gesellschaftsbezogenen Systembetrachtungen eine herausragende Ausprägung. Hierbei hilft der Masterplan Wissenschaft, um die Stärken zu bündeln und zielgerichtet auszubauen“   

Prof. Dr.-Ing. Christian Rehtanz, Technische Universität Dortmund,Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Sprecher des wissenschaftlichen Kompetenzfelds Energie

Michael Henke

„Der Masterplan Wissenschaft 2.0 stärkt die interdisziplinäre Vernetzung aller Logistikakteure in Dortmund.“

Prof. Dr. Michael Henke,
Institutsleiter am Fraunhofer IML und Lehrstuhl für Unternehmenslogistik an der Fakultät Maschinenbau, TU Dortmund

Katja Klingebiel

„Der Masterplan Wissenschaft 2.0 stärkt die interdisziplinäre Vernetzung aller Logistikakteure in Dortmund.“

Prof. Dr.-Ing. Katja Klingebiel, Fachbereich Wirtschaft, FH Dortmund
Sprecherteam des wissenschaftlichen Kompetenzfelds Logistik

Daniel Rauh

„Das wissenschaftliche Kompetenzfeld „Biomedizin und Wirkstoffforschung“ schafft eine ausgezeichnete Grundlage für eine noch breitere translationale biomedizinische Forschung am Standort und es hat seine Tragfähigkeit bereits in zahlreichen Kooperationen bewiesen. Die akademischen- und Industriepartner ergänzen sich in Dortmund synergistisch und profitieren von der räumlichen Nähe. Dieses beispiellose Netzwerk gilt es im Masterplan Wissenschaft 2.0 zu manifestieren und weiter auszubauen, um Dortmund als Standort für translationale Wirkstoffentwicklung weiter zu stärken.“

Prof. Dr. Daniel Rauh, Koordinator des Drug Discovery Hubs Dortmund und Fakultät für Chemie und Chemische Biologie, TU Dortmund und Sprecher des wissenschaftlichen Kompetenzfelds Biomedizin und Wirkstoffforschung

Sylvia Tiews

„Eine zentrale Aufgabe der Wirtschaftsförderung Dortmund sind die lokalen und regionalen  F&E-Transferverbünde. Mit diesen soll der Wirtschaftsstandort Dortmunds als westfälische  Metropole für wissens- und unternehmensorientierte Dienstleistungen weiter ausgebaut  werden. Die Wirtschaftsförderung Dortmund beteiligt sich daher intensiv am Prozess zum  Masterplan Wissenschaft 2.0. Ziel ist es, den Brückenbau zwischen Wirtschaft, der  Wissenschaft, der Stadt Dortmund und weiteren intermediären Organisationen zu begleiten  und aktiv mitzugestalten.“ 

Sylvia Tiews, Wirtschaftsförderung Dortmund  

Uwe Clausen

„Wissenschaft bietet nicht nur spannende berufliche Perspektiven für neugierige Menschen, sie ist auch eine wichtige Grundlage für die Innovationskraft einer Stadt oder Region. Für den Masterplan Wissenschaft in Dortmund engagiere ich mich gerne, weil ich schon über 20 Jahre hier lebe, die Sichtbarkeit der Wissenschaft stärken will, den Austausch zwischen den Akteuren sehr förderlich finde und wir mit unserer Logistik-Forschung z.B. zu besseren Lösungen in der Ver- und Entsorgung, zu wettbewerbsfähigen Dienstleistungen, nachhaltigen Prozessen und Technologien im Dienste der Menschen etwas beitragen können.“

Prof. Dr. Uwe Clausen, Institutsleitung Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML)

Stefan Schreiber

„Die Entwicklung Dortmunds zu einer Wissenschaftsstadt ist unübersehbar. Wir wollen gemeinsam daran arbeiten, die Wissenschaftskompetenzen insbesondere durch Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft weiter zu stärken und unser Können sichtbar machen.“

Stefan Schreiber, Hauptgeschäftsführung IHK zu Dortmund und Sprecher der Themengruppe 3 „Wissenswirtschaft“

Marlene Schlüter

„Der Masterplan Wissenschaft gibt uns Studierenden in Dortmund die Möglichkeit aktiv mitzugestalten, eigene Ideen einzubringen, studentische Interessen zu platzieren und in Zusammenarbeit mit den Themengruppen anzugehen. Als Studierendenvertretung engagieren wir uns, um Dortmund für Studierende noch lebenswerter zu machen.“

Marlene Schlüter, Vorsitzende des AStA der TU Dortmund und Sprecherin der Themengruppe 4 „Experimentelle Stadt“

Michaela Bonan

„Die schönsten Aktivitäten nützen nichts, wenn sie nicht in der Stadtgesellschaft ankommen. Gute Kommunikation – offen und transparent – ist das A und O jedes erfolgreichen Veränderungsprozesses. Es freut mich, dass ich meine Expertise im Bereich der Partizipation und Kommunikation in den Masterplan einbringen und den Umsetzungsprozess aktiv mitgestalten kann.“

Michaela Bonan, Ombudsfrau für Bürgerinteressen und -initiativen

Evi Hoch

„Der Masterplan Wissenschaft 2.0 stößt innovative Projekte an wichtigen Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft an. Als Förderin der Wissenschaft freuen wir uns sehr, dieses zukunftsrelevante Gemeinschaftsprojekt von Anfang an zu begleiten und zu unterstützen!“

Evi Hoch, Stiftungsvorstand Wilo-Foundation

Manfred Bayer

„Mit dem Masterplan Wissenschaft arbeiten wir gemeinsam daran, Dortmund als Wissenschaftsstadt weiterzuentwickeln und unsere Erfolge sichtbar nach außen zu tragen. Es ist selbstverständlich, dass die TU Dortmund als größte Forschungseinrichtung vor Ort mit mehr als 33.000 Studierenden von Anfang an mit dabei ist.“

Prof. Dr. Manfred Bayer, Rektor der TU Dortmund und Sprecher der Themengruppe 2 „Exzellenz & Vernetzung“

Svenja Rebsch

„Der Masterplan Wissenschaft 2.0 hat die Potenziale von Exzellenz und Vernetzung herausgearbeitet. RIF setzt sich im Kompetenzfeld Produktionstechnik besonders für institutionsübergreifende Entwicklungsprojekte und die internationale Sichtbarkeit ein. Für den Transfer mit industriellem und gesellschaftlichem Fokus, den wir in Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft interdisziplinär und praxisgerecht gestalten, schätzen wir die vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten am Wissenschaftsstandort Dortmund sehr.“

Dr. Svenja Rebsch, RIF Institut für Forschung und Transfer e.V., Geschäftsführung

Barbara Welzel

„Dortmund ist eine vielfältige Wissenschaftsstadt und eine lebendige Kulturmetropole; beide Aspekte sind eng miteinander verwoben. Gemeinsam wollen wir Akteure vernetzen sowie Sichtbarkeit und Partizipation vergrößern. Dazu gehört nicht zuletzt eine aktive Beteiligung junger Menschen.“

Prof. Dr. Barabara Welzel, Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft, TU Dortmund und Sprecherin der Themengruppe 1 „ Wissenschaftsstadt und Kulturmetropole

Wilhelm Schwick

„Der Masterplan Wissenschaft hat für mich eine besondere Bedeutung, weil die Hochschulen in gesellschaftliche Bereiche hineinwirken können – und umgekehrt.“

Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der FH Dortmund und Sprecher der Themengruppe 2 “Exzellenz & Vernetzung”

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